Erstmals um das Jahr 1926 hatte Herr Otto Burger aus Linz im Hoftrakt des Elternhauses eine Getränkeproduktion etabliert. Er war der erste Hersteller der „Schartner Bombe“. Viele Erzählungen und Erlebnisse rankten sich um die Gewinnung des Wassers aus der Quelle zu Scharten, um den anfangs noch recht simplen Transport der Gebinde nach Linz und dann um die Herstellung und den Vertrieb des noch in einer richtigen „Bombenflasche“ abgefüllten Getränkes.
In den 1950er Jahren besaß die Welser Unternehmerfamilie Bartenstein die Quelle.
Österreichweit vertrieben wurde die Marke durch die Firma Fein aus Mühlgrub bei Bad Hall, wo später auch der Abfüllbetrieb war. Später wurde die Firma an die Steirerbrau AG verkauft, die wiederum in der Brau Union Österreich aufging. Da diese damals die Lizenz für eine amerikanische Limonadenmarke besaß, wurde die Marke "Schartner Bombe" schließlich im Jahr 1995 an die Firmengruppe Starzinger aus Frankenmarkt verkauft, welche die verschiedenen Sorten der "Schartner Bombe" nun ausschließlich national vermarktet.
Das Markenzeichen Schartner Bombe war anfangs erhaben auf der grünen Glasflasche ausgebildet, dann am gelb dominierten Papieretikett mit dem Schnittbild durch die jeweilige Frucht dargestellt, bzw. als Aufdruck auf Alublech.
Der 1960 gegründete Radsportclub (Union) Eferding wurde 1962 bis 1980 (1981?) und später wieder von Schartner Bombe gesponsert. Seine Radrennfahrer erzielten bedeutende Erfolge.







